Das nationale Fussballgeschehen steht an diesem Wochenende ganz im Zeichen des Kampfes gegen Rassismus. Die Aktion wird von der Swiss Football League (SFL) in Zusammenarbeit mit den Vereinen der Super- und der Challenge League durchgeführt.

Rassismus und Diskriminierung sind in jeder Form und an jedem Ort der Gesellschaft völlig inakzeptabel. Alle Captains und das Schiedsrichter-Quartett tragen deshalb in der 5. Runde eine Armbinde mit dem Slogan «NO TO RACISM». Sie fordern alle Fans dazu auf, ihr eigenes Verhalten zu reflektieren und zu hinterfragen, was sie gegen rassistische, homophobe und gewaltverherrlichende Äusserungen und Handlungen unternehmen können.

Die Swiss Football League (SFL) schreibt: «Die Swiss Football League setzt sich gegen jegliche Form von Diskriminierung oder Ausgrenzung ein, sei es aufgrund von Herkunft, Hautfarbe, Religion oder sexueller Orientierung. Die Werte wie Toleranz, Vielfalt, Offenheit und Respekt voreinander sind zentrale und unverhandelbare Werte, sowohl im sportlichen Wettkampf wie im täglichen gesellschaftlichen Miteinander.»

Für diese Werte setzt sich auch der FC Wil 1900 ein.

HOPP WIL

chliinä Club, grossi Gschichtä

 

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