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FC Wil 1900 – FC Thun live im TV

FC Wil 1900 – FC Thun live im TV

Wer steigt direkt in die Super League auf? Wer kommt in die Barrage? Wer steigt ab? Die Spannung vor der letzten Runde der Challenge League ist gross. Der TV-Sender BLUE SPORT nimmt diese spezielle Konstellation zum Anlass, über diese letzte Runde am Donnerstag in einer grossen TV-Show zu berichten. So ist unser letztes Heimspiel der Saison gegen den FC Thun live und gratis auf BLUE SPORT zu sehen. Der Sender zeigt auch die Partie Grasshopper Club Zürich – SC Kriens in einer Direktübertragung und entsendet Reporter*innen zu den Schauplätzen Aarau und Chiasso.  

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Jung, sehr jung

Jung, sehr jung

«Es sollen Spieler zum Zug kommen, die im Laufe der Meisterschaft nicht so oft eingesetzt wurden», hatte Cheftrainer Alex Frei im Vorfeld der Partie in Lausanne angekündigt. Das sah auf der Pontaise so aus: Nils de Mol (20), Leo Mätzler (19), Mika Mettler (20), Ilan Sauter (20), Noah Jones (19). Zweitältester Spieler in der Startaufstellung war Serkan Izmirlioglu (22). Das Durchschnittsalter lag bei 21 Jahren! In dieser Zusammensetzung hat die Mannschaft noch nie gespielt.

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Positive Gefühle

Positive Gefühle

Zum letzten Auswärtsspiel der Saison reist unsere Mannschaft an den Lac Léman zu Stade Lausanne-Ouchy. Sie kann dort befreit aufspielen. Ambitionslos nimmt das Team die lange Reise aber keineswegs unter die Räder: «Wir wollen die 40-Punkte-Marke erreichen und dann im Heimspiel gegen den FC Thun mit einem positiven Effekt die Saison beenden», sagt Cheftrainer Alex Frei.

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Bravo Jungs

Bravo Jungs

In der Kabine wurde gesungen und getanzt. Der Ligaerhalt steht zwei Runden vor Schluss dank dem ersten Saisonsieg gegen den FC Chiasso fest. «Es macht mich richtig stolz, die Jungs haben sich das dank einer grossen Mentalität verdient. Es ist eine riesige Erleichterung für alle», konnte Cheftrainer Alex Frei nach dem schwierigen Spiel gegen die Tessiner feststellen. Auch aus den Worten von Captain Philipp Muntwiler war dieser Stolz herauszuhören: «Uns ist heute ein Riesen Stein vom Herzen gefallen, und es ist mehr als verdient für die Arbeit der ganzen Saison. Wir haben trotz Rückschlägen nie aufgegeben.»

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Den Kampf annehmen

Den Kampf annehmen

Die Ausgangslage vor dem Spiel gegen den FC Chiasso ist klar: Mit einem Sieg hat der FC Wil 1900 den Klassenerhalt geschafft. «Die Spieler kennen die Ausgangslage. Sie wissen, dass sie alles klar machen können», sagt Cheftrainer Alex Frei.  Dass unser Team über eine prima Moral verfügt, hat es am Freitag in Neuenburg gezeigt, als der Ausgleich in der letzten Minute der Nachspielzeit noch gelang.

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Superjoker Noah

Superjoker Noah

Die 94. und letzte Minute der Nachspielzeit: Ilan Sauter spielt einen langen Ball über den ganzen Platz, Noah Jones kann übernehmen und mit einem herrlichen Schuss das 2:2 erzielen. Direkt danach beendet der Unparteiische das Spiel. «Glücksgefühle. Ich bin einfach glücklich, das Tor gemacht und der Mannschaft geholfen zu haben», sagt der 19-jährige Torschütze. Es war sein dritter Saisontreffer, sein zweiter gegen die Neuenburger. Und vor allem war es sein wichtigster.

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Auf Distanz halten

Auf Distanz halten

Der Blick auf die Tabelle zeigt es deutlich: Die beiden nächsten Spiele haben es in sich. Zuerst geht es an den Neuenburgersee zu Xamax (Freitag, 20:00 Uhr), dann kommt der FC Chiasso (Dienstag, 20:00 Uhr). Auf der Maladière in Neuenburg punkten und so diesen Gegner auf Distanz halten, wäre in einem ersten Schritt sehr wichtig. Xamax gewann zuletzt in Winterthur 1:0. Den entscheidenden Treffer hatte Louis Mafouta erzielt, der mit 14 Saisontoren auf Rang zwei der Torjägerliste hinter Schaffhausens Pollero liegt.

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Lustrigoal zurück in Wil

Lustrigoal zurück in Wil

U21-Nationalcoach Mauro Lustrinelli (45) besuchte unsere «Ahnengalerie» im Sportpark Bergholz. Von 2001 bis 2004 spielte er für den FC Wil 1900 und schoss in 71 Spielen 21 Tore. Beim Gang durch die Fotogalerie kamen schöne Erinnerungen auf: «Wir hatten damals eine geile Mannschaft. Ich wohnte nur 100 Meter vom Stadion weg. Es war meine erste Station ausserhalb meiner Tessiner Heimat – das war eine ganz neue Erfahrung. Wil war wichtig für mich», sagte «Lustrigoal», wie man den früheren Mittelstürmer auch nennt.

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«Wir haben uns selber geschlagen»

«Wir haben uns selber geschlagen»

So richtig freuen über sein erstes Tor für den FC Wil 1900 konnte sich Lavdim Zumberi nicht. Es fiel erst in der 90. Minute und zu spät für einen Punktgewinn. «Ich hätte lieber kein Tor erzielt und wir hätten dafür gewonnen. Aber trotzdem: Es ist ein schönes Gefühl, dass ich mein erstes Tor geschossen habe», sagt der 21-Jährige.

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Umkämpfte Spiele

Umkämpfte Spiele

Die Duelle mit dem FC Schaffhausen sind jeweils hart umkämpft, und es fallen wenig Tore. Zweimal trennte man sich 1:1 (Philipp Muntwiler und Valon Fazliu schossen die Wiler Tore), einmal unterlag unser Team knapp mit 0:1 durch ein Tor von Liga-Topskorer Rodrigo Pollero in der 90.Minute (!). Und auch das 4. Regioderby dieser Saison dürfte packend werden. «Die bisherigen Partien waren geprägt von Duellen im Mittelfeld. Ich erwarte auch jetzt wieder ein ähnliches Spiel» sagt Cheftrainer Alex Frei. Beide Teams brauchen Punkte: Der FC Schaffhausen will noch den 2. Rang erreichen und wir Wiler wollen mit dem Abstieg nichts mehr zu tun haben.

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Lizenz in erster Instanz erhalten

Lizenz in erster Instanz erhalten

Erfreuliche Nachrichten erreichten den FC Wil 1900 aus Bern. Die Lizenzkommission der Swiss Football League (SFL) erteilte unserem Verein die Lizenz für die kommende Saison in erster Instanz. Damit ist der Spielbetrieb auch für die nächste Spielzeit gesichert. Der FC Wil 1900 hatte sowohl für die Super- als auch für die Challenge League eine Lizenz beantragt. Beide Eingaben wurden von der SFL positiv beurteilt.

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«Ein wichtiger Punkt»

«Ein wichtiger Punkt»

«Ich glaube, dieser Punkt kann noch sehr wichtig sein – auch psychologisch», sagte Cheftrainer Alex Frei nach dem Spiel. Das Team hatte sich nach einem sehr schwierigen Start mit zwei frühen Gegentoren aufgerappelt, das 0:2 war so etwas wie ein Weckruf. «Vielleicht dachten wir, es geht etwas von alleine nach dem 7:0 gegen Aarau. Wir mussten zuerst aufwachen – aber dann waren es 70 sehr gute Minuten», schilderte Bledian Krasniqi, Schütze des wichtigen Ausgleichstores.

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Jetzt geht’s um die Wurst

Jetzt geht’s um die Wurst

Wunderschön war die 7:0-Gala gegen den FC Aarau. Jetzt will und muss die Mannschaft gegen den Tabellennachbarn Kriens nachlegen und wieder punkten. Einfach wird das nicht, denn auch das Team von Trainer Bruno Berner hat am Dienstag einen schönen Sieg eingefahren beim 3:0 in Neuenburg.

Mit Stolz blickt unser Cheftrainer Alex Frei auf die Vorstellung gegen den FC Aarau zurück und kann feststellen: «Das Selbstvertrauen ist da nach dem Dienstag, es war ein nahezu perfekter Auftritt. Es war alles drin, was sich ein Trainer so vorstellt. Sie haben gezeigt, wie es sein könnte.»

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Danke, Ihr «Schneemänner»

Danke, Ihr «Schneemänner»

Der Winter scheint vorüber zu sein – es ist kein Schnee in Sicht. Zeit, um unseren beiden Schneeräumern Sadik Shakjiri und Andi Weber von der WISPAG ein grosses DANKESCHÖN zu übermitteln. Rund 30 mal mussten die beiden Platzwarte den Kunstrasen vom Schnee befreien, manchmal zweimal am Tag. «Wir hatten noch nie soviel Schnee auf einmal», sagt Andi Weber. Und sein Kollege Sadik Shakjiri fügt an: «Wir haben es immer geschafft, dass die Trainings und Spiele stattfinden konnten. Darauf sind wir stolz.» Aber zum Glück ist das Schnee von gestern.

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7 auf einen Streich

7 auf einen Streich

Endlich waren wieder Fans im Stadion. Und was sie zu sehen bekamen, war vom Allerfeinsten. Von der ersten Sekunde an war die Mannschaft bereit, lauffreudig, sie gewann die Zweikämpfe, spielte mit Herz, Leidenschaft und Tempo und war gnadenlos effizient vor dem Aarauer Tor. Das war eine bravouröse Mannschaftsleistung – vom bestechend sicheren Torhüter Philipp Köhn bis zum Hattrick-Torschützen Silvio. Cheftrainer Alex Frei sprach hinterher mit Stolz von einem «perfekten Abend».

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Die nächste Herausforderung

Die nächste Herausforderung

Nur drei Tage nach dem guten, aber schlecht belohnten Auftritt gegen GC wartet mit dem FC Aarau das nächste Spitzenteam der Liga auf. Die Mannschaft von Trainer Stephan Keller konnte die letzten drei Spiele gewinnen und hat sich für den Cup-Halbfinal qualifiziert, ist also in Form. Mit 52 erzielten Toren sind die Aarauer das offensive Topteam der Liga.

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Gute Leistung schlecht belohnt

Gute Leistung schlecht belohnt

Es war eine gute Leistung gegen den Leader. Ein Punktgewinn wäre absolut verdient gewesen. Der Mannschaft ist es gelungen, GC immer wieder in Bedrängnis zu bringen. Eine gehörige Portion Pech spielte bei dieser Niederlage auch mit – speziell für unseren Captain Philipp Muntwiler. 75 Minuten lang ging das Konzept von Cheftrainer Alex Frei auf – bis eine defensive Nachlässigkeit zum Gegentor führte. In der 83. Minute wehrte GC-Verteidiger Alexander Cvetkovic einen Schuss mit der Hand auf der Linie ab, kassierte die rote Karte, und es gab Penalty für den FC Wil 1900. «Munti», der in der ersten Halbzeit bereits den Pfosten getroffen hatte, sah seinen Schuss vom gegnerischen Goalie abgewehrt – es blieb beim 0:1. «Null Vorwurf», sagen Trainer und Spieler.

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Den Leader fordern

Den Leader fordern

Eine «englische» Woche beginnt für unsere erste Mannschaft. Eine «englische» Woche beginnt für unsere erste Mannschaft. Innerhalb von 7 Tagen trifft das Team auf Leader GC, auf den formstarken FC Aarau und auf den SC Kriens.

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Der SVF bei uns zu Gast

Der SVF bei uns zu Gast

Der Schweizerische Fussballverband (SFV) führt in dieser Woche im Sportpark Bergholz ein Ausbildungs-Modul für das UEFA-A-Diplom durch. In der Kurswoche in Wil geht es um Technik und Taktik. Die gesamte Ausbildung dauert ein Jahr. Teilnehmer dieses Kurses ist auch Renato Fusco, unser U16 Cheftrainer.

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Zwei weitere junge Spieler verpflichtet

Zwei weitere junge Spieler verpflichtet

Der FC Wil 1900 setzt weiter auf die Jugend. Mit Michael Heule (19) und Marko Krunic (20) konnten zwei talentierte Nachwuchsspieler mit Blick auf die nächste Saison unter Vertrag genommen werden. Der Widnauer Michael Heule erhielt einen Zweijahresvertrag bis zum 30. Juni 2023. Der Linksverteidiger bestritt 18 Partien für die U21 des FCSG – er entstammt unserer Nachwuchsorganisation Future Champs Ostschweiz (FCO). Michael trainiert bis zur Sommerpause bereits gelegentlich mit unserer 1. Mannschaft.

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„Es ist fünf vor zwölf“

„Es ist fünf vor zwölf“

Speziell war die Situation schon: Unser Team spielte zuhause und war dennoch das Auswärtsteam. Aber von diesem «Heimvorteil» war vorab in der ersten Halbzeit wenig zu sehen. Schon nach 11 Minuten traf Sämi Ballet zum 1:0. Wieder Ballet! Bis zum Winter gehörte der Stürmer zum Kader des FC Wil 1900 – jetzt traf er in beiden Spielen gegen seinen ex-Verein. Die erste Halbzeit war ungenügend, nach der Pause steigerte sich unser Team. «In der zweiten Halbzeit kann ich der Mannschaft null Vorwurf machen. Sie hat umgesetzt, was wir wollten, aber wir sind nicht mit dem Ausgleich belohnt worden», so Cheftrainer Alex Frei.

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Ein Auswärtsspiel zuhause

Ein Auswärtsspiel zuhause

Weil Winterthurs Heimspiele zur Zeit im Sportpark Bergholz stattfinden müssen, kommt es zur speziellen Situation, dass unser FC Wil 1900 ein Auswärtsspiel zuhause austragen kann.

Auf dem Wiler Kunstrasen fühlen sich die Winterthurer alles andere als wohl: Sie verloren ihre beiden ersten «Heimspiele» gegen Thun (2:3) und Chiasso (0:1). Und sieben der acht letzten Begegnungen mit dem FC Wil 1900 im Bergholz gingen verloren. Zuletzt Anfang März trennten sich die Teams 1:1 – Maren Haile-Selassie konnte die Winterthurer Führung in der 86. Minute ausgleichen.

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Marco Zwyssig beim FC Wil 1900

Marco Zwyssig beim FC Wil 1900

Ein neues Gesicht im Bergholz: Ex-Nationalspieler Marco Zwyssig (49). Allerdings unterstützt der frühere FCSG- und FCB-Verteidiger den Trainerstaff um Cheftrainer Alex Frei nicht für längere Zeit, sondern nur bis Ende Woche. Im Rahmen seiner Ausbildung zum Berufstrainer absolviert er derzeit ein Praktikum bei unserem Verein und Alex Frei.

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80 gute Minuten reichen nicht

80 gute Minuten reichen nicht

Es ist allen bewusst: Das Spiel dauert 90 Minuten (oder etwas mehr). Dennoch muss unser  Team immer wieder späte Gegentore einstecken. Und auch die Anzahl der erhaltenen Treffer ist zu hoch: Zuletzt gegen Aarau, Kriens und jetzt Thun gab es acht Gegentore. Fünf davon fielen nach der 80. Minute! Darüber ärgert sich Cheftrainer Alex Frei: «Unser Plan ist 80 Minuten aufgegangen. Aber in den letzten drei Spielen kassieren wir zuviele Gegentreffer. Wir stecken wieder mitten im Abstiegskampf».

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Mit Elan nach Thun

Mit Elan nach Thun

Nach der 14-tägigen Länderspielpause geht es mit dem Meisterschaftsspiel gegen den FC Thun weiter. Die Berner Oberländer sind derzeit auf Rang 2 hinter Leader GC platziert – es wartet eine schwierige Aufgabe auf unser Team. Cheftrainer Alex Frei: «Wir brauchen noch ein paar Punkte, um mit dem Abstieg nichts mehr zu tun zu haben.» Damit läutet er die entscheidende Phase in der Meisterschaft ein. Oder wie sich unser Trainer auch ausdrückt: «Der Osterhase bestimmt die Saison, nicht der Weihnachtsmann.»

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Henri Koide zurück zum FCZ

Henri Koide zurück zum FCZ

Der 19-jährige Flügel Henri Koide verlässt den FC Wil 1900 per sofort. Der noch bis Saisonende gültige Leihvertrag wird frühzeitig aufgehoben. Henri Koide kehrt zu seinem Stammklub FC Zürich zurück. Der U20-Internationale unterschrieb im Januar dieses Jahres in Wil und kam auf zehn Einsätze mit einem Tor. Es war das Siegtor in der Partie gegen Neuenburg Xamax (1:0).

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Silvio und das ARD-Tor des Monats

Silvio und das ARD-Tor des Monats

Silvio ist Wils Rekordtorschütze. Silvio ist aber auch – was die meisten nicht wissen- im September 2011 vom deutschen TV-Sender ARD als «Torschütze des Monats» gewählt worden. Er spielte damals in der 2.Bundesliga bei Union Berlin. In einem Spiel gegen den FC Ingolstadt gelang ihm ein absolutes Weltklassetor.

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Der „freche“ Zumberi

Der „freche“ Zumberi

In einem guten Testspiel trennen sich die beiden Teams leistungsgerecht 1:1. Die Szene des Spiels ereignete sich in der 74. Minute. Der eben erst zusammen mit fünf (!) weiteren Kollegen eingewechselte 20-jährige Testspieler Josiah Daniels konnte nur mit einem Foulspiel gestoppt werden.

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Ohne Serkan Izmirlioglu gegen Vaduz

Ohne Serkan Izmirlioglu gegen Vaduz

Für das heutige Testspiel (14.00 Uhr) gegen den Superligisten FC Vaduz muss Cheftrainer Alex Frei auf Serkan Izmirlioglou (22) verzichten. Der Verteidiger hat sich im Spiel gegen den SC Kriens am Innenband eines Knies verletzt. Es ist keine gravierende Verletzung, aber sie zwingt den Spieler zu einer Pause von zwei bis vier Wochen.

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Vertrag mit Torhütertrainer verlängert

Vertrag mit Torhütertrainer verlängert

Philipp «Pippo» Bowald (32) wird weiterhin unsere Torhüter betreuen. Der per Ende Juni auslaufende Vertrag wurde vorzeitig bis zum 30.Juni 2022 verlängert. Philipp Bowald arbeitet seit dem 1. Juli letzten Jahres beim FC Wil 1900. Vor seinem Engagement auf dem Bergholz hatte er die Torhüterausbildung des GC-Nachwuchses geleitet.

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Sieg im Testspiel

Sieg im Testspiel

Wenn ein Testspieler an drei von vier Toren beteiligt ist, dann ist ihm die Vorstellung gelungen. Das war beim 20-jährigen Flügel Josiah Daniel der Fall. Das 1:1 erzielte er selber, vor dem Penalty zum 2:1 (Torschütze Valon Fazliu) war er im Strafraum gelegt worden und das 4:1 durch den ehemaligen GC- und Kriens-Spieler Amel Rustemoski bereitete er mustergültig vor.

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FC Wil 1900 verschenkt 3’000 Saisonkarten

FC Wil 1900 verschenkt 3’000 Saisonkarten

Der FC Wil 1900 schenkt zusammen mit der Raiffeisenbank rund 3000 fussballbegeisterten Mädchen und Jungen die neue Raiffeisen-Saisonkarte. In den Genuss dieser personalisierten Saisonkarten kommen alle Fussballerinnen und Fussballer der 18 Stützpunktvereine bis und mit Jahrgang 2006.

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Mit Mandelfisch gegen Kriens

Mit Mandelfisch gegen Kriens

Der Wiler Mandelfisch ist in der Stadt so bekannt wie der FC Wil 1900. Jetzt fanden das köstliche Gebäck und unser Verein zusammen. Adrian Studer, Geschäftsführer der Confiserie Hirschy in Wil, überbrachte der Mannschaft 6 grosse Mandelfische:

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Philipp Köhn fährt zur U21-EM

Philipp Köhn fährt zur U21-EM

Unser Torhüter Philipp Köhn (22) steht im Aufgebot für die Endrunde der U21-Europameisterschaft. Er wird am kommenden Montag die Reise nach Slowenien als einer von drei Goalies antreten.

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Ein Abend zum Vergessen

Ein Abend zum Vergessen

«Heute waren wir nicht auf der Höhe» – so lautet die Kurzanalyse unseres Cheftrainers Alex Frei. Die offizielle Spielstatistik weist 15:0 Schüsse aufs Tor, 14:5 Eckbälle und knapp 60% Ballbesitz für den FC Aarau aus.

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Mergim ist Papi geworden

Mergim ist Papi geworden

Seit zehn Monaten sind Liridona und er verheiratet, jetzt ist er Papi geworden: Herzliche Gratulation, Mergim Brahimi. Am Mittwoch hat Töchterchen Andrra das Licht der Welt erblickt.

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Die Serien fortsetzen

Die Serien fortsetzen

Auch gegen den FC Aarau punkten – das ist das primäre Ziel für die Reise ins alte Stadion Brügglifeld. Der FC Wil 1900 ist im Jahr 2021 die erfolgreichste Mannschaft mit 18 Punkten aus 9 Spielen. Das sind 9 Punkte mehr als der FC Aarau.

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Tician Tushi mit dem Tor des Monats?

Tician Tushi mit dem Tor des Monats?

Wieder einmal steht ein FC Wil-Spieler in der Auswahl zum Tor des Monats. Tician Tushi’s Treffer zum 1:0 gegen de FC Stade-Lausanne-Ouchy wurde als einer der schönsten im Februar ausgewählt.

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Die Fortschritte in Zahlen

Die Fortschritte in Zahlen

Das Jahr 2021 lässt sich bisher sehr gut an: Keine Mannschaft holte mehr Punkte als unser FC Wil 1900. 18 Punkte erspielte sich das Team in 9 Partien, gefolgt von Leader GC mit 16 und Schaffhausen/Thun mit je 15.

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Die Torpremiere(n) gegen Xamax

Die Torpremiere(n) gegen Xamax

Zum zweiten Mal gewann unser Team das Heimspiel gegen Xamax, zum zweiten Mal mit 1:0 und zum zweiten Mal feierte der Siegtorschütze seine Torpremiere für den FC Wil 1900.

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Zeit zu schwitzen

Zeit zu schwitzen

Die sonnigen Tage erinnern uns daran, dass der Sommer gar nicht mehr so weit entfernt ist. Der ideale Zeitpunkt, um mit Silvio, Munti, Willy und unserem Partner update Fitness an der Sommerfigur zu arbeiten.

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Punkt für Punkt

Punkt für Punkt

Englische Woche, 2. Teil. Nach dem leistungsgerechten 1:1 gegen den FC Winterthur kommt nun der Super League-Absteiger aus Neuenburg ins Bergholz.

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Späte Jokertore

Späte Jokertore

Die Schlussphase des Derbys hatte es in sich: Zwei späte Tore durch zwei Joker und Chancen auf beiden Seiten. Die Punkteteilung geht in Ordnung.

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Mehr Zweikämpfe gewinnen

Mehr Zweikämpfe gewinnen

Nach der ärgerlichen Niederlage in Chiasso richtet unser Team den Blick vorwärts auf das Spiel gegen den Tabellennachbarn Winterthur.

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Immer wieder Chiasso!

Immer wieder Chiasso!

Es war leider, wie zuletzt gegen Chiasso stets: Ein Geknorze. Und unserem Team gelang es nicht, eine spielerische Linie herzustellen. «Wir haben zuwenig Lösungen in der Offensive gefunden»

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Fit mit Willy

Fit mit Willy

Die sonnigen Tage erinnern uns daran, dass der Sommer gar nicht mehr so weit entfernt ist. Der ideale Zeitpunkt, um mit Silvio, Munti, Willy und unserem Partner update Fitness an der Sommerfigur zu arbeiten.

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Forza Wil!

Forza Wil!

Zu den Wiler Lieblingsgegnern gehört der FC Chiasso definitiv nicht. In den letzten fünf Begegnungen gab es keinen einzigen Sieg bei einem Torverhältnis von 3:11!

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Wir sind Männer

Wir sind Männer

War das ein toller Auftritt! Unser Team bleibt weiter ungeschlagen! Ein paar Minuten fehlten zum Sieg gegen GC. Auf die Minute genau wie schon Ende November konnte Ponde in der 83. Minute ausgleichen.

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Den guten Lauf fortsetzen

Den guten Lauf fortsetzen

Gegen Tabellenführer GC (Freitag, 20:00 Uhr) weiter fleissig Punkte sammeln – das ist das Ziel unserer Mannschaft vor der Partie gegen den Ligakrösus.

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Jetzt kommt GC

Jetzt kommt GC

«Das beste Team des Jahres» titelt die Wiler Zeitung und meint nicht etwa den souveränen Super League-Leader YB, sondern unseren FC Wil 1900.

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Das Glück der Tüchtigen

Das Glück der Tüchtigen

13 von 15 möglichen Punkten hat der FC Wil 1900 seit der Winterpause erobert. Erstmals in dieser Saison konnten die spielstarken Waadtländer bezwungen werden, erstmals gelangen gegen sie Tore.

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«Heiss» in den kalten Abend

«Heiss» in den kalten Abend

Es werden Temperaturen im Minusbereich herrschen, wenn unser Team  gegen den FC Stade-Lausanne-Ouchy um weitere Punkte kämpft. Schon die ganze Woche über hatte die Mannschaft mit den Tücken des Winters zu kämpfen.

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Neue Verträge für drei Spieler

Neue Verträge für drei Spieler

Der FC Wil 1900 verlängert die Zusammenarbeit mit zwei seiner erfahrenen Spielern. Captain Philipp Muntwiler (33) und Mergim Brahimi (28) erhalten neue Verträge.

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Alex Frei im Schweizer Fernsehen

Alex Frei im Schweizer Fernsehen

Unser Cheftrainer und seine Trainer-Ideen waren gestern Thema in der SRF-Sendung „Goool“. Ein Kamerateam begleitete Alex Frei und den FC Wil 1900 ans Spiel nach Schaffhausen.

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Das «Zuckerpässchen» zum 1:1

Das «Zuckerpässchen» zum 1:1

«Da habe ich Silvio und Valon gesehen und gedacht: Jetzt chipe ich den Ball einfach mal hinter die Abwehr und der, der geht, macht dann das Tor. Valon ist super gegangen – und der Ball war drin.»

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Silvio, der Rekordtorschütze

Silvio, der Rekordtorschütze

Ehre wem Ehre gebührt. Silvo ist mit 42 Toren unser frischgebackener Rekordtorschütze. Aus bekannten Gründen können wir Ihn leider nicht so feiern, wie er es verdient hätte.

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Zwei Teams mit Selbstvertrauen

Zwei Teams mit Selbstvertrauen

«In Schaffhausen treffen zwei Teams mit Selbstvertrauen aufeinander. Aber die Vereine haben unterschiedliche Ambitionen», sagt Cheftrainer Alex Frei im Vorfeld der dritten Partie innerhalb von einer Woche.

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«Ein spezieller Moment für mich»

«Ein spezieller Moment für mich»

Er kam, sah und siegte. Die Rede ist von Tician Tushi, unserem Sieg-Torschützen gegen Neuenburg Xamax. In seinem dritten Spiel hat der 20-jährige Stürmer, der in der Winterpause vom FC Basel ausgeliehen werden konnte, sein erstes Tor für unseren Verein erzielt.

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Der dritte Streich?

Der dritte Streich?

Chliinä Club, grossi Gschichtä – seit dem Sieg in Kriens hat der FC Wil 1900 einen neuen Rekordtorschützen. Silvio sicherte mit seinem tollen Treffer in der 85. Minute den Wiler Sieg. Es war sein 42. Tor für unseren Verein.

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Ein Sieg des Willens

Ein Sieg des Willens

Mit der Startelf des Aarau-Spiels ging Trainer Alex Frei in die Partie. Gefährlich vor einem der beiden Tore wurde es höchst selten- bei stürmischen Windböen. Insgesamt war unser Team altiver und besass mehr Ballbesitz. Kämpferisch standen sich die beiden Teams in nichts nach.

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Volle Konzentration in Kriens

Volle Konzentration in Kriens

«Jetzt wollen wir den Sieg gegen den FC Aarau bestätigen», sagt Trainer Alex Frei vor dem Spiel in Kriens. Die Mannschaft hat während der Woche gut und teilweise sehr intensiv trainiert. Und es kommen ereignisreiche und wichtige Tage mit drei Spielen in einer Woche: zuerst in Kriens, am Dienstag kommt Xamax und nächsten Freitag fährt das Team nach Schaffhausen.

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Tempo, Tempo

Tempo, Tempo

Der 3:1-Sieg gegen den FC Aarau hat gut getan und der Start nach der Winterpause ist gelungen. Aber weil die Zeit kurz war und durch die Quarantäne erschwert wurde, läuft die körperliche Vorbereitung weiter – trotz bereits laufender Meisterschaft. Es sind teilweise happige Trainingseinheiten, die Cheftrainer Alex Frei vorbereitet hat.

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3 tolle Punkte zum Start

3 tolle Punkte zum Start

Mit den im Winter neu gekommenen Silvio, Marcin Dickenmann und Tician Tushi startete unser Team in die erste Meisterschafts-Partie nach der Winterpause. Der FC Aarau – mit dem ex-Wiler Filip Stojilkovic in der Spitze – besass zu Beginn die grösseren Spielanteile. Als Maren Haile- Selassie am Flügel durchbrach, wurde es erstmals so richtig gefährlich. Aber in der Mitte verfehlten Silvio und Tushi den Ball. Im Anschluss an einen Eckball folgte in der 13. Minute das 1:0. Rückkehrer Silvio köpfelte den Ball ins Netz. Es war sein 41. Tor für unseren Verein. Damit ist er zusammen mit Samel Sabanovic Rekordtorschütze des FC Wil 1900!

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Auf einen guten Start

Auf einen guten Start

32 Tage nach dem letzten Spiel (0:1 in Lausanne) steigt unsere Mannschaft wieder in die Meisterschaft ein. Dazwischen lagen eine kurze Winterpause, einige Trainings, ein Testspiel (1:4 gegen den FC St.Gallen) und eine Quarantäne. «Nein, eine optimale Vorbereitung war das nicht», sagt Cheftrainer Alex Frei.

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