Liebe Wilerinnen und Wiler, liebe Fans, liebe Partner,
Endlich. Wirklich endlich. Die Winterpause ist vorbei – und mit dem ersten Heimspiel der Rückrunde in der Lidl Arena sind wir wieder dort, wo es am schönsten ist: zuhause, mit euch und diesem ganz speziellen Gefühl kurz vor Anpfiff.
Und ja: Natürlich fragt man sich in so einer Pause irgendwann automatisch: Was läuft eigentlich während einer Winterpause in einem Profi-Sport-Verein? Die ehrliche Antwort ist: sehr viel. Und zwar nicht nur «ein bisschen Training» und «ein paar Transfers». Sondern ganz viel Arbeit, die man am Matchtag kaum sieht – die aber alles möglich macht, was man am Matchtag liebt.
Zuerst wird aufgeräumt. Alles, was sich in einer halben Saison ansammelt, muss wieder sauber, geordnet und startklar werden. Material, Kabinen, Lager, Geräte: waschen, sortieren, reparieren, auffüllen. Es ist ein bisschen wie nach einem grossen Fest – nur dass das Fest jede Woche stattfindet und die nächste Einladung schon wieder im Briefkasten liegt.
Dann kommt der nächste grosse Block: Stadion und Platz in Ordnung bringen. Die Lidl Arena wird nicht von allein «rückrundenbereit». Da wird kontrolliert, gerichtet, vorbereitet –und angepackt. Dazu gehört auch, unsere neuen Werbepartner sichtbar zu machen: Tafeln richten, Flächen aktualisieren, neue Sponsoren sauber in Szene setzen. Wenn wir Partnerschaften haben, dann sollen sie auch gut aussehen.
Und dann wäre da noch der Winter, dieser zusätzliche Teamkollege, den niemand verpflichtet hat – der aber trotzdem immer mittrainiert. Unermüdlich geht es darum, das Stadion respektive den Platzumfeld- und Platzabschnitt zu räumen, damit die Trainingsbedingungen auch in der kalten Jahreszeit möglichst optimal bleiben. Schnee an den Rändern, Schneemassen dort, wo später Einwurfzonen sein müssen – immer wieder räumen, immer wieder dafür sorgen, dass der Betrieb weiterläuft.
Und natürlich gab es auch aus sportlicher Sicht einiges zu tun. Der Transfermarkt war aktiv. Es wurde gesprochen, geprüft, abgewogen. Mit Spielern, mit Beratern, intern. Entscheidungen wurden getroffen. Manches passiert sichtbar, vieles im Hintergrund – aber alles mit dem gleichen Ziel: dass wir als FC Wil 1900 bereit sind, wenn es wieder zählt.
Und jetzt zählt es wieder. Heute. Gegen Stade Nyonnais. Und man merkt es überall: Alle sind froh, dass es endlich wieder losgeht. Dass es wieder um Punkte geht, um Zweikämpfe, um Tempo.
Darum gehört dieses erste Heimspiel der Rückrunde auch den Menschen, die in den letzten Wochen oft ohne Applaus, ohne Flutlicht und ohne grosse Bühne für uns gearbeitet haben: unseren vielen Helferinnen und Helfern, den Ehrenamtlichen, allen, die anpacken, wenn es kalt ist, wenn es früh ist, wenn es einfach «noch schnell» etwas braucht. Und ebenso ein grosses Dankeschön an die Verantwortlichen der WISPAG für die Unterstützung und den Einsatz, der für den Klub enorm viel bedeutet.
Jetzt geht’s los.
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