FC Wil 1900 – FC Stade Nyonnais
Datum: Sonntag, 01. Februar 2026
Spielbeginn: 14:00 Uhr
Der FC Wil 1900 freut sich auf das erste Heimspiel der Rückrunde und will am kommenden Sonntag im Bergholz ein klares Zeichen setzen. Nach dem schwierigen Auftakt auswärts in Vaduz wartet mit dem FC Stade Nyonnais ein direkter Tabellennachbar – und damit die perfekte Gelegenheit, vor heimischem Publikum voll anzugreifen. Mit einem Kader, das so breit ist, wie nie in dieser Saison.
Mit Stade Nyonnais reist ein Gegner an, der punktgleich mit Wil in der Tabelle steht. Das letzte Aufeinandertreffen im Bergholz liegt rund eineinhalb Monate zurück – und endete mit einem 1:0-Heimsieg für die Äbtestädter. Den entscheidenden Treffer erzielte damals Bytyqi. Dieses Spiel zeigte, was Wil stark macht: kompakte Defensive, schnelles Umschaltspiel über die Flügel und ein klarer Zug zum Tor. Nyon ist mit einem Remis in die Rückrunde gestartet. Beim 2:2 gegen Etoile Carouge sicherten sich die Waadtländer den Punkt erst in der allerletzten Minute per Penalty – ein Resultat, das zeigt, wie eng und umkämpft diese Liga ist.
Positive Ansätze aus Vaduz mitnehmen
Trotz der Niederlage in Vaduz konnte Wil wichtige Erkenntnisse gewinnen. Der Start in die Partie war mutig und aktiv, das Team suchte früh den Weg nach vorne. Einzelne defensive Unachtsamkeiten und zwei schnelle Gegentore entschieden das Spiel jedoch früh. Genau hier setzt die Arbeit unter der Woche an: mehr Stabilität, saubere Abstimmung und hohe Konzentration über 90 Minuten.
Wichtige Phase der Rückrunde
Ziel der Hämmerli-Elf ist es, sich frühzeitig von den hinteren Tabellenrängen abzusetzen und eine solide Basis für die kommenden Wochen zu schaffen. Ein Heimsieg gegen einen direkten Konkurrenten wäre dafür ein wichtiger Schritt – sportlich wie mental. Auch die personelle Situation stimmt optimistisch. Abgesehen von wenigen Langzeitverletzten (die alle wieder im Trainingsbetreib sind – erstmals diese Saison!) steht dem Trainerteam ein breiter Kader zur Verfügung. Die Trainingsintensität der letzten Wochen zeigt, dass der interne Konkurrenzkampf hoch ist – beste Voraussetzungen für einen engagierten Auftritt in der Lidl Arena.
HOPP WIL!
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