«Das Abenteuer Cup ist vorbei – jetzt gilt es, wieder den Fokus auf die Meisterschaft zu legen», sagte ein enttäuschter Cheftrainer Alex Frei nach der 0:3-Niederlage im Stade Municipal. Mit dem gleichen Resultat hatte unser Team vor einigen Wochen zuhause den Gegner in der Meisterschaft bezwungen. Aber zwischen diesen beiden Spielen lagen Welten: Der Gegner war nun mit dem neuen Trainer Uli Forte viel ausgeglichener, aggressiver und präsenter, während unsere Mannschaft nie auf Touren kam.

Von Anfang an machten die Waadtländer Druck, sie konnten es sich sogar leisten, einen Penalty zu verschiessen. Der FC Wil 1900 fand vor der Pause überhaupt nicht ins Spiel und kam zu keinerlei gefährlichen Abschlüssen. Mit dem 0:2 war man zur Pause gut bedient.

Etwas bessere 2.Halbzeit

Nach dem Unterbruch zeigte sich unser Team etwas verbessert, der Gegner störte auch nicht mehr so hartnäckig wie zuvor. Sofian Bahloul hatte den einen oder anderen gefährlichen Abschluss. Aber bilanzierend musste Alex Frei feststellen: «Yverdon war viel besser als wir über 90 Minuten, es war etwas ausgeglichener in der 2. Halbzeit, aber im grossen Ganzen muss man sagen, dass Yverdon verdient weitergekommen ist.»

Viel Zeit zum Nachdenken bleibt nicht, denn bereits am Dienstagabend (20.30 Uhr) steht die nächste Meisterschaftsrunde mit dem Auswärtsspiel in Aarau an.

HOPP WIL

chliinä Club, grossi Gschichtä

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