Lustrigoal zurück in Wil
4. Mai 2021

U21-Nationalcoach Mauro Lustrinelli (45) besuchte unsere «Ahnengalerie» im Sportpark Bergholz. Von 2001 bis 2004 spielte er für den FC Wil 1900 und schoss in 71 Spielen 21 Tore. Beim Gang durch die Fotogalerie kamen schöne Erinnerungen auf: «Wir hatten damals eine geile Mannschaft. Ich wohnte nur 100 Meter vom Stadion weg. Es war meine erste Station ausserhalb meiner Tessiner Heimat – das war eine ganz neue Erfahrung. Wil war wichtig für mich», sagte «Lustrigoal», wie man den früheren Mittelstürmer auch nennt.

Seine Karriere ist beeindruckend: Neben 12 Länderspielen bestritt Mauro Lustrinelli auch 6 Champions League-Partien für den FC Thun. Bellinzona, Luzern und YB waren seine weiteren Vereine in der Schweiz. Bei Sparta Prag holte er sich Auslanderfahrung. 2012 beendete er seine Aktivkarriere und wurde Trainer. Heute betreut Mauro Lustrinelli die älteste Nachwuchsmannschaft des Schweizerischen Fussballverbandes und bestritt zuletzt mit seiner U21 die Europameisterschaft.

«Ich komme immer gerne nach Wil zurück», sagte Mauro Lustrinelli. Er ist stets herzlich willkommen!

HOPP WIL

chliinä Club, grossi Gschichtä

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FC Wil 1900 – FC Thun live im TV

FC Wil 1900 – FC Thun live im TV

Wer steigt direkt in die Super League auf? Wer kommt in die Barrage? Wer steigt ab? Die Spannung vor der letzten Runde der Challenge League ist gross. Der TV-Sender BLUE SPORT nimmt diese spezielle Konstellation zum Anlass, über diese letzte Runde am Donnerstag in einer grossen TV-Show zu berichten. So ist unser letztes Heimspiel der Saison gegen den FC Thun live und gratis auf BLUE SPORT zu sehen. Der Sender zeigt auch die Partie Grasshopper Club Zürich – SC Kriens in einer Direktübertragung und entsendet Reporter*innen zu den Schauplätzen Aarau und Chiasso.  

Jung, sehr jung

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«Es sollen Spieler zum Zug kommen, die im Laufe der Meisterschaft nicht so oft eingesetzt wurden», hatte Cheftrainer Alex Frei im Vorfeld der Partie in Lausanne angekündigt. Das sah auf der Pontaise so aus: Nils de Mol (20), Leo Mätzler (19), Mika Mettler (20), Ilan Sauter (20), Noah Jones (19). Zweitältester Spieler in der Startaufstellung war Serkan Izmirlioglu (22). Das Durchschnittsalter lag bei 21 Jahren! In dieser Zusammensetzung hat die Mannschaft noch nie gespielt.

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Positive Gefühle

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Zum letzten Auswärtsspiel der Saison reist unsere Mannschaft an den Lac Léman zu Stade Lausanne-Ouchy. Sie kann dort befreit aufspielen. Ambitionslos nimmt das Team die lange Reise aber keineswegs unter die Räder: «Wir wollen die 40-Punkte-Marke erreichen und dann im Heimspiel gegen den FC Thun mit einem positiven Effekt die Saison beenden», sagt Cheftrainer Alex Frei.

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Bravo Jungs

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In der Kabine wurde gesungen und getanzt. Der Ligaerhalt steht zwei Runden vor Schluss dank dem ersten Saisonsieg gegen den FC Chiasso fest. «Es macht mich richtig stolz, die Jungs haben sich das dank einer grossen Mentalität verdient. Es ist eine riesige Erleichterung für alle», konnte Cheftrainer Alex Frei nach dem schwierigen Spiel gegen die Tessiner feststellen. Auch aus den Worten von Captain Philipp Muntwiler war dieser Stolz herauszuhören: «Uns ist heute ein Riesen Stein vom Herzen gefallen, und es ist mehr als verdient für die Arbeit der ganzen Saison. Wir haben trotz Rückschlägen nie aufgegeben.»

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Den Kampf annehmen

Den Kampf annehmen

Die Ausgangslage vor dem Spiel gegen den FC Chiasso ist klar: Mit einem Sieg hat der FC Wil 1900 den Klassenerhalt geschafft. «Die Spieler kennen die Ausgangslage. Sie wissen, dass sie alles klar machen können», sagt Cheftrainer Alex Frei.  Dass unser Team über eine prima Moral verfügt, hat es am Freitag in Neuenburg gezeigt, als der Ausgleich in der letzten Minute der Nachspielzeit noch gelang.

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