Umkämpfte Spiele
30. April 2021

Die Duelle mit dem FC Schaffhausen sind jeweils hart umkämpft, und es fallen wenig Tore. Zweimal trennte man sich 1:1 (Philipp Muntwiler und Valon Fazliu schossen die Wiler Tore), einmal unterlag unser Team knapp mit 0:1 durch ein Tor von Liga-Topskorer Rodrigo Pollero in der 90.Minute (!). Und auch das 4. Regioderby dieser Saison dürfte packend werden. «Die bisherigen Partien waren geprägt von Duellen im Mittelfeld. Ich erwarte auch jetzt wieder ein ähnliches Spiel» sagt Cheftrainer Alex Frei. Beide Teams brauchen Punkte: Der FC Schaffhausen will noch den 2. Rang erreichen und wir Wiler wollen mit dem Abstieg nichts mehr zu tun haben. 

Schaffhausen gut organisiert

Der FC Schaffhausen gewann zuletzt gegen Neuenburg Xamax 3:0, unser Team holte in Kriens nach einem 0:2-Rückstand noch ein 2:2. Das Team von Murat Yakin ist gut organisiert und verfügt über starke Einzelspieler. «Aber sie haben uns in den letzten drei Duellen spielerisch nicht gross in Bedrängnis gebracht», sagt Alex Frei. Gesperrt ist niemand, Ilan Sauter kehrt nach einer Verletzung ins Team zurück, Serkan Izmirlioglou und Argtim Ismaili fallen weiterhin aus.

Wir freuen uns darauf, dass auch diesmal unsere Fans im Stadion die Mannschaft so toll unterstützen wie gegen den FC Aarau. Für die «Daheimgebliebenen» gibt es wie immer einen Livestream unter www.fcwil.ch/livestream.

Wer sich noch weiter auf das Spiel einstimmen möchte, findet hier zu unserem Matchprogramm: Zum Matchprogramm

HOPP WIL

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FC Wil 1900 – FC Thun live im TV

FC Wil 1900 – FC Thun live im TV

Wer steigt direkt in die Super League auf? Wer kommt in die Barrage? Wer steigt ab? Die Spannung vor der letzten Runde der Challenge League ist gross. Der TV-Sender BLUE SPORT nimmt diese spezielle Konstellation zum Anlass, über diese letzte Runde am Donnerstag in einer grossen TV-Show zu berichten. So ist unser letztes Heimspiel der Saison gegen den FC Thun live und gratis auf BLUE SPORT zu sehen. Der Sender zeigt auch die Partie Grasshopper Club Zürich – SC Kriens in einer Direktübertragung und entsendet Reporter*innen zu den Schauplätzen Aarau und Chiasso.  

Jung, sehr jung

Jung, sehr jung

«Es sollen Spieler zum Zug kommen, die im Laufe der Meisterschaft nicht so oft eingesetzt wurden», hatte Cheftrainer Alex Frei im Vorfeld der Partie in Lausanne angekündigt. Das sah auf der Pontaise so aus: Nils de Mol (20), Leo Mätzler (19), Mika Mettler (20), Ilan Sauter (20), Noah Jones (19). Zweitältester Spieler in der Startaufstellung war Serkan Izmirlioglu (22). Das Durchschnittsalter lag bei 21 Jahren! In dieser Zusammensetzung hat die Mannschaft noch nie gespielt.

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Positive Gefühle

Positive Gefühle

Zum letzten Auswärtsspiel der Saison reist unsere Mannschaft an den Lac Léman zu Stade Lausanne-Ouchy. Sie kann dort befreit aufspielen. Ambitionslos nimmt das Team die lange Reise aber keineswegs unter die Räder: «Wir wollen die 40-Punkte-Marke erreichen und dann im Heimspiel gegen den FC Thun mit einem positiven Effekt die Saison beenden», sagt Cheftrainer Alex Frei.

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Bravo Jungs

Bravo Jungs

In der Kabine wurde gesungen und getanzt. Der Ligaerhalt steht zwei Runden vor Schluss dank dem ersten Saisonsieg gegen den FC Chiasso fest. «Es macht mich richtig stolz, die Jungs haben sich das dank einer grossen Mentalität verdient. Es ist eine riesige Erleichterung für alle», konnte Cheftrainer Alex Frei nach dem schwierigen Spiel gegen die Tessiner feststellen. Auch aus den Worten von Captain Philipp Muntwiler war dieser Stolz herauszuhören: «Uns ist heute ein Riesen Stein vom Herzen gefallen, und es ist mehr als verdient für die Arbeit der ganzen Saison. Wir haben trotz Rückschlägen nie aufgegeben.»

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Den Kampf annehmen

Den Kampf annehmen

Die Ausgangslage vor dem Spiel gegen den FC Chiasso ist klar: Mit einem Sieg hat der FC Wil 1900 den Klassenerhalt geschafft. «Die Spieler kennen die Ausgangslage. Sie wissen, dass sie alles klar machen können», sagt Cheftrainer Alex Frei.  Dass unser Team über eine prima Moral verfügt, hat es am Freitag in Neuenburg gezeigt, als der Ausgleich in der letzten Minute der Nachspielzeit noch gelang.

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