Den Leader fordern
16. April 2021

Eine «englische» Woche beginnt für unsere erste Mannschaft. Innerhalb von 7 Tagen trifft das Team auf Leader GC, auf den formstarken FC Aarau und auf den SC Kriens. Erste Etappe: Stadion Letzigrund in Zürich mit dem Spiel gegen Tabellenführer GC.

Dass unser Team auch gegen den Aufstiegs-Favoriten bestehen kann, bewies es in den beiden Heimspielen. Beide Partien endeten 1:1, wobei unser Team zweimal (!) in der 83. Minute den Sieg aus der Hand gab. Zweimal hiess der GC-Torschütze Cristian Ponde. In Zürich verlor unser Team 0:3.

2.Besuch aus der Ostschweiz

Für die Grasshoppers ist es in dieser Woche der zweite Besuch eines Vereins aus der Ostschweiz. Am Mittwoch gewann der FC St.Gallen das Cupspiel im Letzigrund mit 2:1. Dabei schonte GC-Trainer Joao Carlos Pereira zahlreiche Akteure – ein Hinweis darauf, dass der Aufstieg in die Super League bei den Zürchern und ihren chinesischen Investoren absolute Priorität geniesst. «GC kann einwechseln, wen sie wollen – ohne Qualitätsverlust», meint unser Cheftrainer Alex Frei. 

Druck für beide Teams

Beide Teams brauchen dringend Punkte, um ihre Ziele zu verwirklichen. Der FC Wil 1900 will so schnell wie möglich mit dem Abstieg nichts zu tun haben. Und GC will den direkten Aufstieg in die Super League. Sie sind auf der Zielgeraden, auch wenn sie nicht immer souverän auftreten. Alex Frei: « Sie machen das bisher gut und gewinnen auch sogenannt ausgeglichene Spiele.»

Vor ein paar Tagen jährte sich zum 17. Mal unser sensationeller Cupsieg aus dem Jahr 2004. Gegner damals waren bekanntlich die Grasshoppers. Dieses Highlight der Clubgeschichte hat zwar keinen direkten Einfluss auf das aktuelle Spiel, aber schön, sich wieder daran zu erinnern, ist es allemal!

Wie immer könnt Ihr das Spiel live mitverfolgen unter www.fcwil.ch/livestream.

HOPP WIL

Chliinä Club, grossi Gschichtä

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FC Wil 1900 – FC Thun live im TV

FC Wil 1900 – FC Thun live im TV

Wer steigt direkt in die Super League auf? Wer kommt in die Barrage? Wer steigt ab? Die Spannung vor der letzten Runde der Challenge League ist gross. Der TV-Sender BLUE SPORT nimmt diese spezielle Konstellation zum Anlass, über diese letzte Runde am Donnerstag in einer grossen TV-Show zu berichten. So ist unser letztes Heimspiel der Saison gegen den FC Thun live und gratis auf BLUE SPORT zu sehen. Der Sender zeigt auch die Partie Grasshopper Club Zürich – SC Kriens in einer Direktübertragung und entsendet Reporter*innen zu den Schauplätzen Aarau und Chiasso.  

Jung, sehr jung

Jung, sehr jung

«Es sollen Spieler zum Zug kommen, die im Laufe der Meisterschaft nicht so oft eingesetzt wurden», hatte Cheftrainer Alex Frei im Vorfeld der Partie in Lausanne angekündigt. Das sah auf der Pontaise so aus: Nils de Mol (20), Leo Mätzler (19), Mika Mettler (20), Ilan Sauter (20), Noah Jones (19). Zweitältester Spieler in der Startaufstellung war Serkan Izmirlioglu (22). Das Durchschnittsalter lag bei 21 Jahren! In dieser Zusammensetzung hat die Mannschaft noch nie gespielt.

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Positive Gefühle

Positive Gefühle

Zum letzten Auswärtsspiel der Saison reist unsere Mannschaft an den Lac Léman zu Stade Lausanne-Ouchy. Sie kann dort befreit aufspielen. Ambitionslos nimmt das Team die lange Reise aber keineswegs unter die Räder: «Wir wollen die 40-Punkte-Marke erreichen und dann im Heimspiel gegen den FC Thun mit einem positiven Effekt die Saison beenden», sagt Cheftrainer Alex Frei.

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Bravo Jungs

Bravo Jungs

In der Kabine wurde gesungen und getanzt. Der Ligaerhalt steht zwei Runden vor Schluss dank dem ersten Saisonsieg gegen den FC Chiasso fest. «Es macht mich richtig stolz, die Jungs haben sich das dank einer grossen Mentalität verdient. Es ist eine riesige Erleichterung für alle», konnte Cheftrainer Alex Frei nach dem schwierigen Spiel gegen die Tessiner feststellen. Auch aus den Worten von Captain Philipp Muntwiler war dieser Stolz herauszuhören: «Uns ist heute ein Riesen Stein vom Herzen gefallen, und es ist mehr als verdient für die Arbeit der ganzen Saison. Wir haben trotz Rückschlägen nie aufgegeben.»

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Den Kampf annehmen

Den Kampf annehmen

Die Ausgangslage vor dem Spiel gegen den FC Chiasso ist klar: Mit einem Sieg hat der FC Wil 1900 den Klassenerhalt geschafft. «Die Spieler kennen die Ausgangslage. Sie wissen, dass sie alles klar machen können», sagt Cheftrainer Alex Frei.  Dass unser Team über eine prima Moral verfügt, hat es am Freitag in Neuenburg gezeigt, als der Ausgleich in der letzten Minute der Nachspielzeit noch gelang.

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