Sekou Camara verlässt den FC Wil 1900
24. Februar 2021

Mittelstürmer Sékou Camara (23) wird per sofort nach Estland wechseln. Er unterzeichnete bei Paide Linnameeskond aus der höchsten estnischen Liga einen neuen Vertrag. Camara hatte beim FC Wil 1900 einen Vertrag bis 30.06.2022. 

Sékou Camara stammt aus Guinea und kam im letzten September aus der marokkanischen Liga nach Wil. Er bestritt 13 Challenge League-Partien, blieb aber ohne Torerfolg. Wir wünschen Sékou an der neuen Wirkungsstätte alles Gute und bedanken uns für sein stets vorbildliches Engagement.

Letzte Beiträge

Die nächste Herausforderung

Die nächste Herausforderung

Nur drei Tage nach dem guten, aber schlecht belohnten Auftritt gegen GC wartet mit dem FC Aarau das nächste Spitzenteam der Liga auf. Die Mannschaft von Trainer Stephan Keller konnte die letzten drei Spiele gewinnen und hat sich für den Cup-Halbfinal qualifiziert, ist also in Form. Mit 52 erzielten Toren sind die Aarauer das offensive Topteam der Liga.

Gute Leistung schlecht belohnt

Gute Leistung schlecht belohnt

Es war eine gute Leistung gegen den Leader. Ein Punktgewinn wäre absolut verdient gewesen. Der Mannschaft ist es gelungen, GC immer wieder in Bedrängnis zu bringen. Eine gehörige Portion Pech spielte bei dieser Niederlage auch mit – speziell für unseren Captain Philipp Muntwiler. 75 Minuten lang ging das Konzept von Cheftrainer Alex Frei auf – bis eine defensive Nachlässigkeit zum Gegentor führte. In der 83. Minute wehrte GC-Verteidiger Alexander Cvetkovic einen Schuss mit der Hand auf der Linie ab, kassierte die rote Karte, und es gab Penalty für den FC Wil 1900. «Munti», der in der ersten Halbzeit bereits den Pfosten getroffen hatte, sah seinen Schuss vom gegnerischen Goalie abgewehrt – es blieb beim 0:1. «Null Vorwurf», sagen Trainer und Spieler.

weitere News

Den Leader fordern

Den Leader fordern

Eine «englische» Woche beginnt für unsere erste Mannschaft. Eine «englische» Woche beginnt für unsere erste Mannschaft. Innerhalb von 7 Tagen trifft das Team auf Leader GC, auf den formstarken FC Aarau und auf den SC Kriens.

mehr lesen