Jetzt kommt GC
15. Februar 2021

«Das beste Team des Jahres» titelt die Wiler Zeitung und meint nicht etwa den souveränen Super League-Leader YB, sondern unseren FC Wil 1900. Es ist eine Momentaufnahme nach fünf Runden, aber diese belegt die Fortschritte, die unser Team gemacht hat. Keine andere Mannschaft in der Challenge League ergatterte seit der Winterpause mehr Punkte. 13 von 15 möglichen Zählern holte die Mannschaft von Cheftrainer Alex Frei, sie blieb in den fünf Spielen ungeschlagen.

Nach dem freien Sonntag ging es heute wieder los mit der Vorbereitung auf das nächste Spiel… gegen Leader GC. Ein Spiel wie jedes andere? Sicher nicht für unseren Verteidiger Marcin Dickenmann, der von GC ausgeliehen worden ist. «Ich freue mich sehr auf GC», sagte er nach dem Spiel gegen den FC Stade-Lausanne-Ouchy.

GC hin oder her – das Ziel für unser Team ist klar: Weiter fleissig Punkte sammeln. Dann erscheint vielleicht nächste Woche die Schlagzeile «Immer noch das beste Team des Jahres.»

 

HOPP WIL

Chliinä Club, grossi Gschichtä

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Nur drei Tage nach dem guten, aber schlecht belohnten Auftritt gegen GC wartet mit dem FC Aarau das nächste Spitzenteam der Liga auf. Die Mannschaft von Trainer Stephan Keller konnte die letzten drei Spiele gewinnen und hat sich für den Cup-Halbfinal qualifiziert, ist also in Form. Mit 52 erzielten Toren sind die Aarauer das offensive Topteam der Liga.

Gute Leistung schlecht belohnt

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Es war eine gute Leistung gegen den Leader. Ein Punktgewinn wäre absolut verdient gewesen. Der Mannschaft ist es gelungen, GC immer wieder in Bedrängnis zu bringen. Eine gehörige Portion Pech spielte bei dieser Niederlage auch mit – speziell für unseren Captain Philipp Muntwiler. 75 Minuten lang ging das Konzept von Cheftrainer Alex Frei auf – bis eine defensive Nachlässigkeit zum Gegentor führte. In der 83. Minute wehrte GC-Verteidiger Alexander Cvetkovic einen Schuss mit der Hand auf der Linie ab, kassierte die rote Karte, und es gab Penalty für den FC Wil 1900. «Munti», der in der ersten Halbzeit bereits den Pfosten getroffen hatte, sah seinen Schuss vom gegnerischen Goalie abgewehrt – es blieb beim 0:1. «Null Vorwurf», sagen Trainer und Spieler.

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